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Das dual-kooperative Organisationsmodell im PPP (Public Private Partnership)

Das dual-kooperative Organisationsmodell wird am Beispiel einer Medienhochschulplanung für Niedersachsen gezeigt. Herausgeber ist der Europäische Hochschulverlag,  Bremen•Oxford,  Autor: von Osthoff, Marcbuch-osthoff.jpg

Die deutsche Politik entdeckt zunehmend die Medienindustrie als Standortfaktor. Sowohl auf Bundes- als auch auf Landesebene wird aktiv um die Ansiedlung von Unternehmen aus der Medienwelt im Sinne einer herkömmlichen Standortpolitik geworben. Wie in allen personalintensiven Dienstleistungsbranchen ist die standortnahe akademische Ausbildung qualifizierter Fachkräfte ein wichtiger Aspekt. Das Buch zeigt unter Würdigung aktuell angespannter, öffentlicher Haushalte einen Realisierungsansatz zur Gründung und zum Betrieb einer Medienhochschule als Stiftungsmodell im Rahmen eines Public Private Partnerships – am Beispiel des Bundeslandes Niedersachsen auf. Hierbei wird ein duales Ausbildungsmodell, gemeinsam getragen von Öffentlicher Hand sowie teilnehmenden Partnerunternehmen der Medienwirtschaft, entwickelt, wie es beispielsweise bereits von der dualen Ausbildung in Deutschland bekannt ist. Bei dem in diesem Buch vorgestellten „Dual-kooperativen Organisationsmodell“ werden sowohl aktuelle hochschulpolitische Entwicklungen wie der „Bologna-Prozess“ als auch das „Niedersächsische Hochschuloptimierungskonzept“ (HOK) berücksichtigt. Das Buch baut auf einer vom Autor zuvor durchgeführten Studie für die Niedersächsische Staatskanzlei aus den Jahren 2003 bis 2004 auf, die im Rahmen eines von der nordmedia GmbH – der Mediengesellschaft der Bundesländer Niedersachsen und Bremen – beauftragten Projektes Überlegungen anstellte, inwieweit und in welch struktureller Form eine neu zu gründende Medienakademie am Standort Niedersachsen sinnvoll und darstellbar ist. Neben ökonomischen Fragestellungen fließen auch juristische Überlegungen mit ein.
Da sich das Buch mit einer möglichen Form der Hochschulfinanzierung im Rahmen des Public Private Partnership befasst, kann in dieses Buch auch für Bibliotheken von Hochschulen interessant sein, die sich nicht allein mit dem Bereich Medien beschäftigen.

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Metabolic Balance - the Original from Europe presents its method on Whole Life Expo 2011

Metabolic Balance - the Original from Europe 

Whole Life Expo 2011 is Canada’s largest showcase of natural health, alternative medicine, and eco-friendly lifestyles. With 75 speakers and over 200 exhibitors, Whole Life Expo brings the most comprehensive array of natural health products and services ever gathered under one roof.

Metabolic Balance was presented by Vera Jamin and her partners on the very successful weekend from November 25th till 27th in Toronto 2011.

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Maureen Christensen and Vera Jamin   Susan Schroeter and Vera Jamin

This is metabolic balance:

Improper nutrition can cause metabolic and hormonal imbalances which can result in weight gain and other disorders. To achieve and maintain a balanced metabolism, your body needs a unique combination of nutrients. This can vary greatly from person to person. One approach does not fit everyone. This solution for a healthy and balanced diet was developed by German medical doctor, Dr. Wolf Funfack and his team of physicians and nutritional scientists. This sophisticated program is based on more than 20 years of clinical research and practical experience.

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Lexware Buchhalter 12 ist über arbeitet und hilft bei Gesetzesänderungen und neuen Formularen

Die neue Version des Lexware buchhalter 2012 ist nicht nur deswegen entstanden weil in  der von ElsterFormular genutzten Microsoft-Laufzeitbibliothek  Sicherheitslücken festgestellt worden sind, sondern weil der Anwender bestens für die Zukunft, beispielsweise für die E-Bilanz vorbereitet werden soll.

Die aktuelle Version zeigt eine Reihe von Neuerungen, denn die Einnahmenüberschussrechnung muss ab 2012 ausnahmslos mit ELSTER übertragen werden. Dazu ist absolute Rechtssicherheit und die problemlose Verarbeitung  auf allen möglichen Betriebssystemen notwendig.

Zusätzlich bietet Lexware jedoch eine Datensicherung online an, so dass Firmendaten online und ohne einen externen Datenträger sicher gespeichert werden können. Die Nutzungsgebühr von 4,99 € im Monat ist das allemal  wert, denn Datenverluste sind unbezahlbar. Neben der Rechtsberatung online bietet Lexware auch die Übertragung relevanter Daten aus dem Programm heraus kostenlos zum Unternehmensregister an. An Praxisbeispielen kann der Anwender im Abschnitt Schulung und Training die wichtigsten Programmfunktionen kennen lernen.

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Mit diesen verschiedenen Zusatzangeboten werden die Leistungen anderer Anbieter von einfachen Buchhaltungsprogrammen  weit übertroffen.

Ein Test mit unbedarften Studenten während der Vorlesung „Rechnungswesen“ hat gezeigt, dass nach kürzester Zeit problemlos gebucht werden kann und der  professionelle Anwender freut sich über notwendige Aktualisierungen.

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Second metabolic balance seminar in Toronto

From the 6th to the 8th of October 2011, the second metabolic balance introduction seminar for took place in Toronto, Ontario. The selected group of consultants consisted as medical doctors, homeopaths, physiotherapists enjoyed to listen to  the founder of the metabolic balance program, Dr. Wolf Funfack.

He explained the tremendous success of the program in Europe especially in Germany, Austria, Switzerland and Great Britain. He also presented a study of the University of Freiburg, in which researcher came to the result that the metabolic balance program belongs to the best and most sufficient programs worldwide. Besides Dr. Wolf Funfack Vera Jamin (manager of metabolic balance Canada) and Margaret Jamin (shareholder of metabolic balance Canada), presented their ideas for the future development of this interesting product. The participants were highly motivated and it is was pleasure for metabolic balance to welcome them as new coaches for this wonderful program.

 

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Frauen in Führungspositionen Kompetenz, Widerstandsfähigkeit, Erfolg

Die Autorin Katrin Hansen beschäftigt sich als Professorin mit dem Thema Strategien und Lebenssituationen von Unternehmerinnen.

Sie geht davon aus, dass Frauen in Führungspositionen eine besondere Widerstands-fähigkeit entwickeln müssen, um ihre eigene Karrierepläne zu konkretisieren und die Führungspraxis zu verbessern. In diesem Buch geht um Ungerechtigkeit, das Labyrinth im Unternehmen aber auch um die typisch deutsche Haltung gegenüber Frauen, sowie um das interkulturelle und internationale Umfeld, auf das Frauen in ihrem Berufsleben treffen. frauen-in-fuhrungspositionen.jpgFrauen finden - und damit ist sie sich sicher mit der Männerwelt einig - andere informelle Problemlösungen und sie haben die Fähigkeit, aus Missgeschicken zu lernen und in Problemen positiven Nutzen zu erkennen.

Ein Buch das viele Anregungen gibt und versucht, mit Vorurteilen auf zu räumen,  überwiegend jedoch einen Buch zum lernen und zu erkennen, was in einer Karriere geschieht und noch geschehen kann.

Männliche Leser werden vieles bejahen und einiges verstehen. Ein gutes Buch für Managerinnen und solche die es werden wollen.

Klaus Jamin

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Projektmanagement, Audiotraining

Wolfgang Lessel und Thomas Ruf, Cornelsen Verlag

 Ebenso wie beim Qualitätsmanagement schreckt der mittelständische Manager auch beim Begriff Projektmanagement (PM) zuerst zurück, weil Methoden und Vorgehensweisen nicht kennt.

Er weiß nicht, womit er beginnen soll, er kennt die Einsatzbereiche des PM nicht, unterschätzt oft auch seine Fähigkeiten und die seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und führt daher häufig Projekte durch ohne wirklich wissen, dass es sich bereits um Aufgaben handelt, die mit einem systematischen Projektmanagement gut zu lösen wären.

Diese Lösung kommt vom Cornelsen Verlag in Form eines kleinen Büchleins mit zwei Audio CDs, die von kurzen Kapiteln, überwiegend bestehend aus Grafiken und Diagrammen, begleitet werden.

Ein erster Test zeigt, dass es den Versuch wert war, dieses Buch bei MitarbeiterInnen in einem Unternehmen einzusetzen. Sie fingen an zu diskutieren, zu zeichnen, schrittweise vorzugehen aber auch zu hören und nach zu lesen.

projektmanagement.jpgDas Buch ist dazu geeignet, eine Durchführung eines Projektes mithilfe des Projektmanagements zu unterstützen. Geeignet ist es daher für kleine und mittelständische Unternehmen sowie StudentInnen verschiedener Fachrichtungen, natürlich überwiegend der Betriebswirtschaftslehre.

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metabolic balance® started in Canada

First official meeting of coaches for metabolic balance® in Canada.

A specially selected group of 12 doctors, nutritionists and health trainers  met on the 5th, 6th and 7th of May in Oakville, at the e-Spot 353, Iroquois Shore Road, Suite 200, Oakville, Ontario.

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In presence of Dr. Benito Carballar, Dipl. Oec., Margaret Jamin, Alternative Practitioner and licence holder of the trademark metabolic balance® in Canada and BA Vera Jamin, Marketing and Sales Manager of GET Nutrition Consulting Inc.

The three days Coach Certification Program for metabolic balance® took place in a very positive atmosphere.

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 The metabolic balance® method and nutrition basics:

Day 1:  Theory - The simple an economic solution for an everlasting remedy  of the metabolic syndrome

Day 2: Practical Day - Nutrition basics

Day 3: Practical Day – How to execute the metabolic balance® Program

 It is not possible to describe the content of this meeting and seminar in short. But one aspect is clear - the metabolic balance® program is easy to handle for the clients as well as for the coaches and the results are fantastic. In Europe as well as in many other countries like USA, Russia and Mexico, metabolic balance is a well known and medical proofed nutrition and health program. More than 300.000 people changed their lifestyle and their nutrition habits to get more healthy and slim. metabolic balance® does not see itself as a new weight lost program because it is much more, it is a lifestyle change program. Instead of eating less metabolic balance tells the customer how to eat, how much to eat and what to eat. Based on over 30 different blood values, metabolic balance is able to create an individual meal plan for the customer. Metabolic balance even calculates the exact amount of protein, carbohydrates and fat as well as the amount of water which the customer has to eat and drink during the day. It happens quite often, that the customer has to eat more than he would usually eat to improve the metabolism and get it up and running again.

The four phases of the metabolic balance program are described here in a short form. If you need more information you can easily go to the homepage of metabolic balance® Canada. www.metabolic-balance.com/ca

Phase 1: Preparation (2 days) - Your body is gently prepared
for the nutritional adjustment.

Phase 2: Strict Conversion (a minimum of 14 days) - You
will strictly follow 8 basic rules and eat only the foods listed on
your personal food plan. Your metabolism is being trained and
adjusts to the new nutritional lifestyle.

Phase 3: Relaxed Conversion (the duration depends on your
personal circumstances and your goals) -
While still observing the 8 basic rules, more freedom and even a treat meal once a week can be enjoyed while you closely monitor your progress. New foods will be added as well.

Phase 4: Maintenance (a lifetime) - The maintenance phase will assist you to maintain your new ideal and healthy weight. You will have established a new balanced lifestyle and a new found appreciation for healthy and beneficial foods.

For more information go to the homepage or write an Email to Vera Jamin.

Homepage: http://www.metabolic-balance.com/ca

E-Mail: canada@metabolic-balance.com

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Das Deutsche Finanzsystem

Siegfried Jaschinski hat aus 10 Artikeln, die er in verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht hat, ein Buch über das deutsche Finanzsystem zusammengestellt, das einerseits verschiedene Aspekte dieses Systems betrachtet, andererseits aber auch so einfach geschrieben ist, dass sich selbst der Laie  einen ordentlichen Überblick über das Finanzsystem in Deutschland machen kann. Obwohl er einen ein ausgewiesener Kenner der Bankenszene ist, diagnostiziert die Schwachstellen des Status quo in Deutschland journalistisch gezielt oberflächlich. Dafür skizziert er, wie die in den letzten Jahrzehnten deutlich gestiegenen Marktrisiken das Bankensystem beeinträchtigen. Anschließend wird kompakt erläutert, wie Börsen und außer-börsliche Märkte funktionieren. Der folgende Abschnitt liefert eine Bestandsaufnahme der „drei Säulen” des deutschen Bankensystems, bestehend aus Privatbanken, Genossenschaftsbanken und Sparkassen/Landesbanken. Ein Vergleich mit Bankensystemen anderer europäischer Länder zeigt Alternativen auf.

Das zentrale Problem: Strukturelle Veränderungen nach der Finanzmarktkrise werden die Kredit Versorgung erschweren. Ferner ist ein Rückgang der Langfristfinanzierung zu erwarten. In der Krise hat sich gezeigt, letztendlich ist nur auf die heimischen Banken Verlass. Fusionen, Brüsseler Restrukturierungsauflagen und verschärfte Kapitalanforderungen werden das Kreditangebot für die Wirtschaft nachhaltig verringern. Der Autor zeigt zwei parallel anzustrebende Lösungen auf: Die Funktionsfähigkeit der Wertpapiermärkte durch Stärkung der öffentlichen Börsen erhöhen. Die unregulierten OTC-Märkte sollten nach Möglichkeit an die Börsen geholt werden. Marktbeeinflussung sollte durch Erhöhung der Liquidität bekämpft werden. Das macht Märkte berechenbarer und für die Unternehmensfinanzierung mittels Anleihen attraktiver. Zweitens muss die Schaffung von leistungsfähigen Banken für mittelständische und große international agierende Unternehmen im Zentrum der Reformen stehen. Voraussetzung ist eine stabile Refinanzierung, die durch eine effiziente Kanalisierung von Einlagenüber-schüssen im Bankensystem zu organisieren ist.

Es ist ein gutes Buch[1] für den Laien, obwohl viele Fachbegriffe nicht erklärt worden sind.  Für den Fachmann, aber auch für den Betriebswirt, ist es nicht tief gehend genug.


 

[1] Schäffer-Poeschel Verlag, für Wirtschaft • Steuern • Recht GmbH

 

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Das war die ITB 2011

Mehr internationale Einkäufer stärkten den weltweit führenden Marktplatz der Reiseindustrie

Rund 170.000 Besucher auf der weltweit führenden Messe der internationalen Reiseindustrie – Über sechs Milliarden Euro Auftragsvolumen und gute Stimmung bei den Ausstellern – Über 40 Prozent der Einkäufer kommen aus dem Ausland – ITB Berlin Kongress mit Besucherrekord – Akkreditierung von rund 7.000 Journalisten aus 94 Ländern

Berlin, 13. März 2011 – Mit einem deutlichen Plus bei Einkäufern aus dem Ausland und den besten Ausstellerzahlen aller Zeiten schließt die 45. ITB Berlin ihre Tore. Die internationale Leitmesse der Reiseindustrie konnte trotz Bahnstreik stabile Fachbesucherzahlen auf Vorjahresniveau verzeichnen. Gute Messegeschäfte gaben dem Aufschwung in der Tourismusbranche zusätzlichen Schub.

Dr. Christian Göke, Geschäftsführer der Messe Berlin, blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück: „Die ITB Berlin zieht von Jahr zu Jahr mehr internationale Entscheider an. Mittlerweile kommen über 40 Prozent der Einkäufer aus dem Ausland. Damit kann die ITB Berlin nicht nur weltweit das ausgewogenste und internationalste Portfolio an Ausstellern vorweisen, sondern sie ist auch das internationalste Fachbesucher-Event der Branche. Beste Voraussetzungen für beste Geschäfte: Wir gehen wir davon aus, dass die Aussteller deutlich mehr Geschäftsabschlüsse als im Vorjahr tätigen konnten und ein Volumen von mehr als sechs Milliarden verhandelt haben.“

Zwei Ministergipfel sorgten in diesem Jahr auf der ITB Berlin für eine starke Präsenz aus internationaler Politik und Diplomatie. Der „UNWTO Silk Road Ministers’ Summit“ brachte den nachhaltigen Seidenstraßen-Tourismus einen entscheidenden Schritt voran. Im Rahmen des ITB CSR Day fand der erste „Ministers´ Summit on Climate Change in Asia-Pacific“ statt.

Die Länder Nordafrikas nutzen das Branchentreffen, um den für sie unverzichtbaren Tourismussektor wieder anzukurbeln. Ägypten präsentierte eine neue Werbekampagne, die den friedlichen Demokratisierungsprozess des Landes in den Mittelpunkt stellte. Allein das Erdbeben und der Tsunami in Japan warfen einen Schatten auf eine überaus positive Stimmung in den 26 Messehallen. Der Japanstand wurde ab Samstagmittag geschlosssen.

11.163 ausstellende Unternehmen aus 188 Ländern (2010: 11.127 Unternehmen aus 187 Ländern) zeigten vom 9. bis 13. März erneut das komplette Spektrum der internationalen Reiseindustrie. Das in diesem Jahr neu geschaffene Forum „eTravel World“ hat mit Präsentationen und Seminaren mehrere tausend Interessierte angezogen und war ein voller Erfolg.

Die Anzahl der Fachbesucher bleibt mit 110.791 stabil. Der ITB Berlin Kongress kann hingegen mit neuen Rekordzahlen aufwarten. Ein Plus von 15 Prozent ließ die Teilnehmerzahl auf rund 14.000 steigen. Publikumsmagnet waren der ITB Future Day und der ITB Hospitality Day. Als Convention & Culture Partner des Kongresses sowie mit drei zusätzlichen Ständen in verschiedenen Bereichen der Ausstellung konnte die Mongolei zahlreiche Besucher über alle Facetten ihres reizvollen Landes informieren. Der Binnenstaat zwischen Russland und China konnte sich erfolgreich in den Segmenten Kulturreisen und nachhaltiger Tourismus positionieren. Hochkarätige Diskussionsrunden zu den Themen klimafreundliche Mobilität und insbesondere das „Solar Mobility Innovator Panel“ zeigten einmal mehr die Innovationskraft des weltweit größten Kongresses der Reisebranche.

Die Berliner und Brandenburger zog es am Wochenende trotz der ersten Frühlingstage mit strahlendem Sonnenschein in großer Zahl in die Messehallen. Nach ersten Hochrechnungen nutzten rund 60.000 Privatbesucher (2010: 68.398) die Chance, sich aus erster Hand über Reiseziele in 188 Ländern zu informieren.

Großer Erfolg für das Partnerland Polen

Die ITB Berlin 2011 präsentierte mit Polen ein höchst attraktives Partnerland, das im Vorfeld der EURO 2012 der Weltöffentlichkeit seine touristischen Stärken zeigte. Dank einer spektakulären Eröffnungsfeier mit 3D-Filmen und einer avantgardistischen Tanzshow, die gekonnt virtuelle und reale Tänzer zusammen führte, konnte das Nachbarland der Deutschen sein traditionelles Image aufbrechen. Alle Regionen Polens waren auf 1.600 Quadratmetern vertreten. Jan Wawrzyniak, Direktor des Polnischen Fremdenverkehrsamt Deutschland, fasste sein Eindrücke zusammen: „Ein wunderbares Gefühl, Partnerland zu sein! Hätten wir doch den Partnervertrag gleich für zwei Jahre abgeschlossen. Das Interesse an Polen ist noch mehr gestiegen. Wir haben erfolgreiche Gespräche geführt. Die ITB Berlin hat uns einen zusätzlichen Schub gegeben.“

Taleb Rifai, Generalsekretär der UNWTO: „Angesichts der jüngsten Ereignisse in Ägypten und Tunesien, die zwei sehr wichtige Touristenziele sind, hatte die ITB Berlin dieses Jahr eine besondere Relevanz. In dem Augenblick, in dem wir das neue Ägypten und Tunesien hier willkommen heißen konnten, war ich von der bemerkenswerten Solidarität überwältigt, die die internationale Tourismusgemeinschaft diesen beiden Ländern entgegenbrachte.
Die ITB Berlin hat auch das steigende Vertrauen innerhalb des Tourismussektors bestätigt. Das Jahr 2011 wird das beeindruckende Wachstum der Tourismuswirtschaft in 2010 konsolidieren. Angesichts dieser Entwicklung ist die ITB Berlin zum wiederholten Mal die ideale Plattform für die UNTWO, um neue Initiativen einzuführen, darunter das erste Gipfeltreffen der Minister der Seidenstraße.“

 

Klaus Laepple, Präsident des Bundesverbands der Deutschen Tourismuswirtschaft (BTW): „Die Zeichen stehen weiter auf Aufschwung - in der Tourismuswirtschaft insgesamt genauso wie bei der ITB Berlin im Konkreten. Das beweisen die großartigen Aussteller- und Besucherzahlen der weltweit größten Tourismusmesse. Positive Nachrichten und Prognosen prägten in diesem Jahr das Spitzentreffen der Reisebranche, auch wenn die politischen Entwicklungen in Nordafrika natürlich ebenfalls im Raum standen und diskutiert wurden. Besonders emotionale Reaktionen, große Betroffenheit und Anteilnahme lösten die Nachrichten über die schrecklichen Folgen des Erdbebens und Tsunamis in Japan aus.

Den Fachbesuchern wurde in Berlin einmal mehr eine einzigartige Kommunikationsplattform geboten, um Kontakte aufzufrischen, neue Beziehungen aufzubauen und zahlreiche Geschäfte abzuschließen. Aussteller wie Besucher zeigten sich sehr zufrieden. Die auf der ITB Berlin 2011 getätigten Geschäftsabschlüsse haben die Marke von sechs Milliarden Euro aus dem Vorjahr voraussichtlich deutlich übertroffen. Und für das Privatpublikum war die ITB Berlin auch in diesem Jahr eine bunte Erlebniswelt, die einlud zum Entdecken, Informieren und über die nächsten Urlaube zu entscheiden. Die guten Zahlen und die positive Atmosphäre, die die diesjährige ITB Berlin prägten, stimmen uns äußerst zuversichtlich, dass sich unsere Prognosen bestätigen und die deutsche Tourismuswirtschaft vor einem äußerst erfolgreichen Jahr 2011 steht.”

 

Jürgen Büchy, Präsident des Deutschen ReiseVerbands (DRV): „ Einmal mehr hat die ITB Berlin gezeigt, dass sie der Treffpunkt für die internationale Tourismusbranche ist. Hier werden nicht nur Trends ausgelotet, Innovationen vorgestellt und Visionen diskutiert, die ITB Berlin ist vielmehr der zentrale Marktplatz für die Fachbesucher, um Geschäfte vorzubereiten, Vereinbarungen zu schließen oder Kooperationen einzugehen. Zugleich ist sie die wichtigste Kontaktbörse und Gesprächsplattform für alle im Tourismus tätigen Menschen. Sie zeigt, welchen Stellenwert die Geschäftsreise in unserer Branche hat. So sehr auch das tägliche Geschäftsleben von neuen Medien bestimmt wird, so unverzichtbar ist und bleibt der persönliche Kontakt, das Vier-Augen-Gespräch und der unmittelbare Austausch untereinander. Dies zeigt sich gerade auch bei dem auf der Messe vieldiskutierten Thema der derzeitigen Umbrüche in Nordafrika - besonders in den beiden beliebten Reiseländern Ägypten und Tunesien. Die Gespräche in Berlin haben dazu beigetragen, die Auswirkungen aufzuzeigen und zu diskutieren. Der Branchenverband der Touristik ist überzeugt davon, dass beide Länder nichts von ihrer Attraktivität verloren haben und somit auch bald wieder auf so nachgefragt sein werden wie bislang.

Von der ITB Berlin 2011 geht ein positives Signal für das Reisejahr 2011 aus: Die Zeichen in der Tourismusbranche stehen auf Wachstum, denn die Reiselust der Deutschen hat deutlich zugenommen. Der Reisemotor läuft auf Hochtouren. Die Deutschen haben die Koffer gepackt und wollen verreisen - das hat die Resonanz des Publikums auf der ITB Berlin deutlich gezeigt. Das interessierte Publikum konnte sich ein Bild von der bunten Vielfalt des Reisemarkts machen und sich über die Urlaubsangebote der Länder und Reiseveranstalter informieren. Die Vorfreude auf den Sommerurlaub ist geweckt.“

Von der ITB Berlin berichteten rund 7.000 akkreditierte Journalisten aus 94 Ländern. Die Messe war erneut Treffpunkt internationaler Politiker und Diplomaten. Neben 97 ausländischen Länderdelegationen reisten die Thailändische Prinzessin Ubolratana Mahidol und der ehemalige Präsident der Republik Polen, Lech Walesa, an. 70 Botschafter aus der ganzen Welt, 49 ausländische Minister und eine Reihe ausländischer Staatssekretäre kamen zusammen. Rainer Brüderle, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie und Dirk Niebel, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit machten sich ein Bild der Leistungsfähigkeit der Reisebranche.

 

Die nächste ITB Berlin findet von Mittwoch bis Sonntag, 7. bis 11. März 2012, statt. Partnerland ist Ägypten.

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Krönung für Bremen und Bremerhaven

Der „Best Exhibitor Award“ der ITB ging an den Hansestaat

Berlin (mp/as) – Der „Best Exhibitor Award“ für den besten deutschen Stand auf der ITB 2011und damit die Krone ging diesmal an Bremen und Bremerhaven. Bayern landete „nur“ an zweiter Stelle  und Sachsen landete bei diesem Highlight zum Abschluss der ITB auf dem beachtlichen dritten platz. Best of the Best in allen zwölf vergebenen Kategorien wurde Kasachstan!   Die Stimmung überschlug sich fast in dem bunten Völkergemisch  im Marshall-Haus auf dem Berliner Messegelände und gefeiert wurde bi in den frühen Morgen. Viele Preisträger bedankten sich mit Live-Auftritten für Ihren Award, so brachten beispielsweise Trommler aus Burundi den Veranstaltungssaal zum Kochen. Und vor allem im Vergleich mit den bunt und exotisch gekleideten Afrikanern Asiaten und Südamerikanern wirkten die Bremer fast nüchtern. Ihrer Stimmung und der der Bayern und Sachsen tat das aber keinen Abbruch.

Schon am Donnerstag gab es am Bremen-Bremerhaven-Stand die ersten Freudentänzchen: „Wir sind beim Best Exhibitor Award (BEA), dem Oscar für ITB-Messestände unter die ersten Drei gekommen“, war da durchgesickert. Dann das Finale am Sonnabend im Marshall Haus der Messe Berlin. Und dann kam die Nachricht: Es ist der 1. Preis.

Die helle, einladende und moderne Gestaltung auf 256 Quadratmetern hat die Jury der Cologne Business School überzeugt: Dieser Messestand zum Thema „2 Städte 1 Land“ ist wirklich einmalig. Gelobt wird aber auch die Nachhaltigkeit, dass die Module des Standes überall im Land auf Messen für die Auftritte der Wirtschaftsförderung wieder verwendet werden und so der Auftritt der beiden Städte immer gut wieder zu erkennen ist.

Die Afrikaner aus Burundi haben lauter getrommelt, die Koreaner mehr Show gemacht. Doch die Delegation aus Bremen und Bremerhaven hat sich am meisten gefreut, heißt es nach der Preisverleihung auf der Aftershow-Party. Peter Siemering, der Geschäftsführer der Bremer Touristik Zentrale sagt dazu: „Die ITB ist die größte Tourismusbörse der Welt. Wir sind hier, um im Auftrag der Tourismusförderung für Bremen und Bremerhaven neue Kunden zu gewinnen. Um mit unseren Leistungsträgern gemeinsam Erfolg zu haben bietet unser Messestand optimale Voraussetzungen.“

Thorsten Bausch, Chef der icd (Verantwortlich für das Messestandkonzept): „Die Auszeichnung ist das Ergebnis für konsequente Markenführung auch auf Seite der Städte Bremen und Bremerhaven, die uns dabei unterstützt haben, die Marken von Bremen und Bremerhaven in den Messestand konzeptionell zu überführen. Das authentische Erlebnis des Landes Bremen, die konsequente Markenumsetzung im Messestand sowie die effiziente Anlage des Messestands auf 5 Jahre Einsatzzeitraum sind Grundlage dieser Auszeichnung.“

Dreißig Studenten der renommierten Kölner Marketingschmiede sind an den Fachbesuchertagen auf der weltgrößten Tourismusmesse ausgeschwärmt und haben die Stände von insgesamt 12 000 Ausstellern nach einem seit zehn Jahren bewährtem Kriterienkatalog unter die Lupe genommen

Die Experten fragen  nach Dingen wie Budgeteffizienz, Authentizität und Nachhaltigkeit. Und sie erfahren, dass der neue Messestand das Landes Bremen in fünf Jahren auf insgesamt 30 Messen eingesetzt wird. Hier wird nichts weg geschmissen oder eingemottet, stattdessen wird immer weiter an dem Auftritt aus einem Guss gefeilt.

Links Bremerhaven, auf der anderen Seite Bremen, dazwischen ein flüssiger Fußboden in Blau: Die beide Städte verbindende Weser. Alles an dem Stand ist hell gehalten, nur an den Seiten wird es farbig und stimmungsvoll: Auf drei riesigen Fotografien leuchtet der Bremer Marktplatz in Abendstimmung, dazu Glockenklang vom Bremer Dom und aus der Böttcherstraße. Peter Siemering: „Wir haben damit die Bestätigung bekommen, dass sich eine Professionalisierung im Marketingbereich im wahrsten Sinne des Wortes auszeichnet.“

Der Best Exhibitor Award wird inzwischen zum zehnten Mal auf der ITB verliehen und hat es in dieser Zeit zur begehrtesten Trophäe der weltweiten Touristikmesseszene entwickelt. Aufgeteilt ist der Preis wie der Hollywood-Oscar in unterschiedliche Kategorien. Der Bremen-Bremerhaven-Stand ging in der gewichtigsten Klasse ins Rennen: Germany. Beurteilt wurden Dinge wie Standgestaltung, Servicekompetenz, Informationstransfer, Kreativität und Nachhaltigkeit.

(aus mp-report, Axel Schneider)

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Prämiert für den Der „Best Exhibitor Award“ BEA 2011 wurden folgende Aussteller in den Kategorien:

Deutschland:
1. Bremen & Bremerhaven, 2. Bayern, 3. Sachsen

Europa:
1. Ungarn, 2. Kanarische Inseln, 3. Schweiz

Naher/Mittlerer Osten:
1. Sharjah, 2. Jordanien, 3. Abu Dhabi

Asien/Australien/Ozeanien:
1. Kasachstan, 2. Republik Korea, 3. Mongolei

Amerika/Karibik:
1. Ecuador, 2. Peru, 3. Dominikanische Republik

Afrika:
1. Burundi, 2. Ruanda, 3. Tunesien

Reiseveranstalter:
1. L’TUR, 2. RUF Jugendreisen, 3. Spar mit! Reisen

Hotellerie:
1. Grand City Hotels & Resorts, 2. Design Hotels, 3. Kempinski Hotels

Carrier:
1. Air Berlin, 2. Emirates, 3. Hertz Autovermietung

Travel Support and Media:
1. Globetrotter, 2. WELT Gruppe, 3. Bewotec

NGO & Non-Profit Institutions:
1. Sharkproject Ms Haitanik, 2. Berliner-Aids-Hilfe e.V., 3. Bundesamt für Naturschutz

Best of Best:
Kasachstan